Agri-PV Direktinvestment

In Zukunftsmarkt Agri-PV Investieren und Steuervorteile nutzen

Investieren Sie in einen unserer Solarparks bei minimalem Eigenkapitaleinsatz durch den Investitionsabzugsbetrag (IAB)

Fläche prüfen

*auch ohne Solarpaket 1 wirtschaftlich

Agri-PV
Investition

Staatlich abgesicherter Ertrag durch das EEG

Langfristige Wirtschaftlichkeit durch geringe Betriebskosten und sichere Sonnenstunden

Ökologischer und sozialverträglicher Beitrag zur Energiewende

Agri-PV Anlagen erreichen einen deutlich höheren Ertrag als herkömmliche Systeme

Agri-PV Anlagen ähneln grundsätzlich Freiflächen-PV Anlagen, sind jedoch in vielerlei Hinsicht die stärkere Technologie.

DIN SPEC 91434 konform
EEG-Förderfähig
Betriebsspezifisch

Hohe Vollaststunden

Die Modulreihen werden in einer Nord-Süd Ausrichtung installiert, sodass die Module über ihre eigene Achse denSonnentagesverlauftracken können.

25% mehr Volllaststunden pro Jahr

Starke Direktvermarktung

Durch das Tracking der Sonne produziert die Anlage vielStrom in den Morgen- und Abendstunden, welches die Zeiten mit denhöchsten Strompreise sind.

Hoher Mehrertrag über dem EEG-Wert

Besondere Förderungdurch EEG

Seit einiger Zeit gibt es eine besondere Förderung für Agri-PVAnlagen, die dengesichertenAnzugelenden Wert durch das EEGerhöht.

Bis zu 20% höherer EEGWert als normale Anlagen

Batteriespeicher verlagern den Strom aus unattraktiven Mittagsstunden in die attraktiven Randzeiten

Sie mieten den Speicher als fertiges Asset und erhalten Zugang zu zusätzlichen Erlösen aus Flexibilität und Systemdienstleistungen.

> 15 Jahre Lebensdauer
Komplementär zu Agri-PV
modernste Technologie

Flexible Stromvermarktung

Durch flexible Stromvermarktung in Kombination mit Batteriespeichern kann überschüssige Energie gezielt zwischengespeichert und zu nachfragestarken Zeiten eingespeist werden. Dies reduziert Einspeisespitzen, entlastet die Netzinfrastruktur und erhöht gleichzeitig den wirtschaftlichen Wert der erzeugten Energie.

Bessere Kapital­effizienz und höherer Equity-Return.

Hedging Upsides

Durch Batteriespeicher und langfristig strukturierte Vermarktungsmodelle entstehen klare Hedging-Vorteile: Ein Teil der Erlöse kann zeitlich und preislich vom Spotmarkt entkoppelt werden. Das senkt die Cashflow-Volatilität, stabilisiert Erträge bei starken Preisschwankungen und erhöht die Planbarkeit über den Investitionshorizont.

Upside bis zu 55€ / kWh

Besondere Förderungdurch EEG

Der Investor nutzt den Speicher über eine vertraglich definierte Miete und profitiert von den zusätzlichen Erlösen aus der zeitlich optimierten Stromvermarktung, ohne selbst Investitions-, Bau- oder Technologierisiken einzugehen. Dadurch wird das Risiko-Rendite-Profil verbessert und die Planbarkeit der Cashflows erhöht.

Investoren tragen kein CAPEX Risiko

Häufig gestellte Fragen

Welche Flächen kommen für Agri-PV-Anlagen in Frage?

Grundsätzlich eignen sich die meisten Flächen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Problematisch sind Flächen in bestimmten Naturschutzgebieten, wie bspw. Vogelschutzgebiet oder Flora-Fauna-Habitat. Ein wirtschaftlicher Betrieb der Agri-PV Anlage ist je nach Standort, Flächenstruktur und Netzinfrastruktur oft aber erst ab einer bestimmten Flächengröße möglich: Jede landwirtschaftliche Fläche bis 2,5ha in Hofnähe sowie Grünland ab 5 ha und Acker ab 10ha.

Was kann auf der Fläche angebaut werden?

Generell kann die Fläche bei Agri-PV sowohl als Dauergrünland als auch für Ackerbau oder den Anbau von Dauerkulturen genutzt werden. Bei bodennahen nachgeführten Agri-PV-Systemen ist der Anbau von hochwachsenden Pflanzen ab einer Wuchshöhe von 1,50m (z.B. Mais, Sonnenblumen) problematisch, da diese die Module verschatten und somit den Stromertrag reduzieren können.

Kann eine Agri-PV-Anlage auch auf einer Fläche mit Nutztierhaltung gebaut werden?

Grundsätzlich kann Agri-PV auch mit Nutztierhaltung kombiniert werden. Hier bieten sich insbesondere hoch aufgeständerte Solaranlagen sowie nachgeführten Tracker Systemen Module an. Die Anlage und die Nutztierhaltung muss in einem landwirtschaftlichen Gesamtkonzept umgesetzt werden, aus dem ersichtlich ist, dass die Nutztiere von der Anlage profitieren.

Wie breit ist der Bewirtschaftungsstreifen?

Die Breite des Bewirtschaftungsstreifens bei Agri-PV-Anlagen liegt typischerweise zwischen 9 und 12 Metern, abhängig von der Bewirtschaftungsform. Unter den Modulen wird ein 1–2 Meter breiter Biodiversitätsstreifen angelegt, der zur ökologischen Aufwertung dient und als Pufferzone rechts und links zur Modulaufständerung fungiert. Mindestens 9 Meter Arbeitsbreite sind notwendig, um Verschattungen zwischen den Modulreihen zu vermeiden und sicherzustellen, dass gemäß DIN SPEC 91434 auf Ackerflächen mindestens 85 % und auf Grünland mehr als 90 % der Fläche bewirtschaftet werden können. Der Reihenabstand wird so gewählt, dass er sowohl die statischen Anforderungen (z.B.: Windlasten) als auch eine ausreichende Energieerzeugung und eine effiziente landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht.

Inwieweit wird die Nutzung der Fläche für die Landwirtschaft beeinflusst?

Selbstverständlich bringt der Aufbau einer Agri-PV-Anlage gewisse Einschränkungen für die Bearbeitung des Feldes mit sich. Diese sind jedoch aufgrund der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Reihenabstände (i.d.R. 11-14 m; auch größer möglich), die an die Größe der Maschinen angepasst werden können, überschaubar. Zudem bleibt das Vorgewende erhalten mit einer Breite, die individuell mit Ihnen abgestimmt wird.

Wie sind die Auswirkungen einer Agri-PV-Anlage auf den landwirtschaftlichen Ertrag?

Nach derzeitigen Erkenntnissen (v.a. Studien des Frauenhofer ISE und Technologieförderzentrum Bayern) gibt es – je nach Reihenabstand, Feldfrucht und konkreten Wetterbedingungen – z.T. leicht positiven, z.T. leicht negative Auswirkungen auf Menge und Qualität des Ertrags. Hervorzuheben ist jedoch, dass die Vorgaben, die für die gesetzliche Förderung nach dem EEG erfüllt sein müssen (Erzielen von 66 % des landwirtschaftlichen Referenzertrags, s. DIN SPEC 91434), in allen Versuchen unproblematisch erreicht wurden.

Wie trägt die Agri-PV Anlage zur ökologischen Aufwertung der Fläche bei ?

Agri-PV-Anlagen tragen wesentlich zur ökologischen Aufwertung landwirtschaftlicher Flächen bei. Sie bieten Schutz vor Winderosion, indem die Solarmodule als Barriere wirken und den Boden stabilisieren. Zudem schützen sie vor Extremwetterphänomenen wie Hagel und Starkregen, wodurch Schäden an Erntepflanzen minimiert werden. Die teilweise Beschattung der Pflanzen verhindert Austrocknung, erhöht die Bodenfeuchtigkeit und kann in heißen Sommern zu gesteigerten Erträgen führen. Darüber hinaus erhalten Agri-PV-Anlagen der Fläche eine „Pause“ von intensiver Landwirtschaft, was die Bodengesundheit fördert und die Biodiversität unterstützt.

Welche Genehmigungen sind erforderlich, um Agri-PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zu errichten?

Grundsätzlich lässt sich das sehr klar unterscheiden – je nachdem, ob es sich um eine kleinere privilegierte Agri-PV-Anlage bis ca. 2,5 ha oder um eine großskalige Agri-PV-Anlage handelt:

Kleinere Anlagen bis ca. 2,5 ha (privilegiert nach § 35 Abs. 9 Nr. 1 BauGB):
Diese Anlagen sind planungsrechtlich privilegiert und benötigen daher kein Bauleitplanverfahren gemeinsam mit der Gemeinde. In der Regel reicht ein Bauantrag beim zuständigen Landratsamt.
Wenn die Kriterien Hofnähe, direkt-räumlich funktionaler Zusammenhang zur Hofstelle sowie eine Anlage pro Hofstelle erfüllt sind, ist eine Genehmigung innerhalb von ca. 4 Monaten grundsätzlich möglich.

Große Agri-PV-Anlagen:
Bei größeren Projekten ist der Prozess in der Regel umfangreicher und umfasst häufig ein Bauleitplanverfahren (Flächennutzungsplan/Bebauungsplan) inklusive der dazugehörigen Gutachten und Beteiligungen (z. B. Umweltprüfung, Artenschutz, Fachbehörden, Öffentlichkeit).

Wir übernehmen die Koordination der gesamten Schritte, binden Behörden und Fachgutachter ein und sorgen für eine saubere, prüffähige Dokumentation. Die Dauer variiert entsprechend – von mehreren Monaten (bei kleineren Anlagen, je nach Rahmenbedingungen) bis länger bei großskaligen Projekten. Parallel läuft meist die Klärung der Netzanbindung, die den Zeitplan wesentlich beeinflussen kann.

Wie wird Natur- und Artenschutz bei einem Agri-PV-Projekt berücksichtigt?

Artenschutz und Biodiversität sind fester Bestandteil unserer Projektentwicklung. Wir prüfen frühzeitig, welche Schutzgüter betroffen sein können (z. B. Brutvögel, Feldhamster, Fledermäuse oder Biotope) und stimmen die Vorgehensweise mit den zuständigen Behörden und Gutachtern ab. Wenn nötig, werden Kartierungen über geeignete Zeiträume durchgeführt und konkrete Maßnahmen eingeplant – etwa Schutz- und Rückzugsräume, angepasste Pflegekonzepte oder Bauzeitenregelungen. Ziel ist eine Lösung, die Landwirtschaft und Natur gleichermaßen berücksichtigt.

Wird Boden versiegelt oder die Fläche dauerhaft „verbraucht“?

Nein — Agri-PV ist darauf ausgelegt, die landwirtschaftliche Nutzung zu erhalten und die Fläche jederzeit in den Ursprungszustand zurückzuversetzen. In der Regel werden keine Fundamente gegossen: Die Unterkonstruktion wird gerammt, sodass keine dauerhafte Bodenversiegelung entsteht, sondern nur temporäre und sehr punktuelle Eingriffe (typischerweise < 1 % der Fläche).Die Fläche bleibt weiterhin bewirtschaftbar, und durch angepasste Pflege- und Nutzungskonzepte können je nach Standort sogar positive Effekte entstehen – etwa Bodenschutz, Mikroklima-Vorteile und mehr Biodiversität. Außerdem ist die Anlage grundsätzlich vollständig rückbaubar; das ist vertraglich geregelt.

Bleibt der Ackerstatus der Fläche erhalten und demnach auch die GAP Förderungen ?

Laut der GAP Direktzahlungsverordnung (GAPDZV) sind landwirtschaftliche Flächen mit Agri-PV-Anlagen weiterhin förderfähig, sofern zwei Bedingungen erfüllt sind: Erstens darf die Bearbeitung der Fläche mit üblichen landwirtschaftlichen Methoden, Maschinen und Geräten nicht ausgeschlossen sein. Zweitens darf die landwirtschaftlich nutzbare Fläche gemäß DIN SPEC 91434 um maximal 15 % verringert werden. Solange diese Kriterien eingehalten werden, sind mindestens 85 % der Fläche weiterhin für die GAP-Förderung berechtigt. Zudem bleibt der Ackerstatus erhalten, da aus den genannten Gründen die Landwirtschaft die Primärnutzung bleibt.

Bleibt die Fläche im landwirtschaftlichen Betriebsvermögen und demnach auch meine erbschaftssteuerrechtliche Privilegierung erhalten?

Ja, landwirtschaftliche Flächen, auf denen eine Agri-PV-Anlage installiert wird, bleiben im landwirtschaftlichen Betriebsvermögen und behalten somit auch ihre erbschaftssteuerrechtliche Privilegierung. Alle Finanzämter in Deutschland haben sich gemeinsam dafür entschieden, dass diese Regelung gilt.

Erhalte ich Pachteinnahmen?

Ja, Sie erhalten attraktive Pachteinnahmen, die von der Fläche, der Netzanbindung und der Sonneneinstrahlung abhängen. Dadurch können Sie Ihren Betrieb zukunftssicher aufstellen und sich gegen volatile oder fallende Preise im landwirtschaftlichen Bereich absichern.

Wie läuft die Beteiligung über eine Umsatzbeteiligung?

Sie profitieren unternehmerisch am Erfolg, sind aber kein Mitbetreiber/Gesellschafter. Durch die Umsatzbeteiligung ist ein Teil der Pacht an den Nettostromerlös gekoppelt. Meist gilt: Mindestpacht als Untergrenze – und wenn die Umsatzbeteiligung höher ist, kommt die Differenz „on top“. So sind Sie nach unten abgesichert und profitieren nach oben vom Potenzial.

Wer trägt Kosten für Rückbau und Flächenerneuerung am Ende der Laufzeit?

Der Rückbau wird vertraglich geregelt und erfolgt in der Regel auf Kosten von Feldwerke. Ziel ist, die Fläche in den Ursprungszustand zurückzuführen, der eine landwirtschaftliche Nutzung vollumfänglich ermöglicht. Als Sicherheit hierfür wird immer eine Rückbaubürgschaft hinterlegt, sodass zu jedem Zeitpunkt genug Geld zur Verfügung wäre die Anlage zurückzubauen.

Warum produzieren Agri-PV Anlagen mehr Strom als Freiflächen Solaranlagen ?

Durch die der Sonne folgenden Tracker produzieren Agri-PV Anlagen deutlich mehr Strom ("Volllaststunden") als konventionelle Freiflächen-PV Anlagen. Je nach Standort können problemlos 1.400 kWh/kW im Jahr erzeugt werden.

Warum erreichen Agri-PV Anlagen einen höheren Wert in der Direktvermarktung als Freiflächen Solaranlagen?

Durch die der Sonne folgenden Tracker produzieren Agri-PV Anlagen vermehrt Strom in den Morgen- und Abendstunden. In diesen Zeiten ist der Strombedarf bereits hoch, da die Industrie schon/noch Strom benötigt, während das Stromangebot durch die vor allem nach Süden ausgerichteten Freiflächen- und Dachanlagen noch gering ist. Agri-PV Anlagen können dann stark von den hohen Strompreisen profitieren.

Warum bekommen Agri-PV Anlagen eine höhere EEG-Vergütung als Freiflächen Solaranlagen?

Unter dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) bekommen Agri-PV Anlagen wegen ihrem netzdienlichem und sozialverträglichem Konzept eine höhere Vergütung als konventionelle Freiflächen-PV Anlagen.

Wie lange kann man mit Erträgen rechnen?

Die Pachtverträge für unsere Anlagen laufen mind. 30 Jahre, wobei hier die letzten 10 Jahre durch die in der Regel dann zurückgeführte Finanzierung am ertragreichsten sind. Nach Ablauf der 30 Jahre müssen mit den Flächeneigentümern neue Pachtverträge abgeschlossen werden, damit die Anlage weiter Strom produzieren kann.

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