Strommarkt & Vergütung
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Was ist die Strombörse?

Die Strombörse ist der organisierte Marktplatz, an dem elektrische Energie standardisiert gehandelt wird. In Mitteleuropa erfolgt der börsliche Stromhandel über die EEX (European Energy Exchange) in Leipzig für den Terminmarkt und ihre Tochter EPEX Spot in Paris für den kurzfristigen Spotmarkt. Die dort gebildeten Preise sind die zentrale Referenz für die Vergütung von Solarstrom und bestimmen damit unmittelbar die Markterlöse eines Agri-PV-Investments in der Direktvermarktung.

June 2, 2026

Inhaltsverzeichnis

Strombörse auf den Punkt gebracht

  • Definition: Organisierter Marktplatz für den standardisierten Handel mit elektrischer Energie
  • Betreiber: EEX (European Energy Exchange) in Leipzig für den Terminmarkt, Tochter EPEX Spot in Paris für den Spotmarkt
  • Zwei Handelsbereiche: Spotmarkt (kurzfristig) und Terminmarkt (Lieferung mit bis zu sechs Jahren Vorlauf)
  • Spotmarkt-Segmente: Day-Ahead-Markt (Folgetag) und Intraday-Handel (selber Tag)
  • Preisbildung Day-Ahead: Auktion nach dem Merit-Order-Prinzip – das letzte benötigte Kraftwerk setzt den einheitlichen Preis
  • Relevant für Investoren: Die Börsenpreise sind die Referenz für den Marktwert Solar und damit für die Erlöse in der Direktvermarktung

Was ist die Strombörse und wie ist sie organisiert?

Die Strombörse ist der zentrale Handelsplatz, an dem Erzeuger, Versorger und Händler elektrische Energie kaufen und verkaufen. Sie sorgt für eine transparente und als sicher geltende Preisbildung im Großhandel. In Mitteleuropa teilt sich der börsliche Stromhandel auf zwei eng verbundene Gesellschaften auf: Die EEX mit Sitz in Leipzig – umgangssprachlich „Leipziger Strombörse“ – betreibt den Terminmarkt, während der kurzfristige Spothandel seit 2009 über die Tochter EPEX Spot mit Sitz in Paris läuft.

Der Handel gliedert sich in zwei Bereiche mit unterschiedlicher Funktion:

  • Spotmarkt: kurzfristiger Handel für den Folgetag oder denselben Tag, abgewickelt über die EPEX Spot
  • Terminmarkt: Lieferverträge mit bis zu sechs Jahren Vorlauf, vor allem zur Preisabsicherung

Gemessen an der Menge dominiert der Terminmarkt: 2024 wurden an der EEX Group rund 12.372 Terawattstunden Strom gehandelt, davon etwa 880 Terawattstunden am Spotmarkt. Für die laufende Vergütung von Solaranlagen ist dennoch vor allem der Spotmarkt maßgeblich.

Wie bildet sich der Preis an der Strombörse?

Auf dem Day-Ahead-Markt erfolgt die Preisbildung im Auktionsverfahren nach dem Merit-Order-Prinzip. Dabei werden die verfügbaren Kraftwerke nach steigenden Grenzkosten sortiert; das teuerste noch benötigte Kraftwerk bestimmt den einheitlichen Preis für alle. Die Marktteilnehmer geben ihre Gebote bis zum Mittag des Vortags ab, ein europäischer Kopplungsalgorithmus berechnet anschließend den Preis für jede Zeiteinheit des Folgetags.

Da erneuerbare Energien sehr niedrige Grenzkosten haben, drücken sie bei hoher Einspeisung den Börsenpreis. Genau das ist der Grund, warum der Marktwert Solar systematisch unter dem durchschnittlichen Börsenpreis liegt: Solarstrom wird vor allem dann erzeugt, wenn sein eigenes Angebot den Preis senkt.

Der Intraday-Handel läuft demgegenüber kontinuierlich bis kurz vor der Lieferung und dient der Feinkorrektur von Prognoseabweichungen. Eine wesentliche Neuerung betrifft die zeitliche Auflösung: Seit dem 1. Oktober 2025 werden am Spotmarkt zusätzlich 15-Minuten-Produkte gehandelt, welche die bisherige Stundentaktung ergänzen und die volatile Einspeisung aus Wind und Solar feinteiliger abbilden.

Welche Bedeutung hat die Strombörse für Agri-PV-Investoren?

Für ein Direktinvestment in Agri-Photovoltaik ist die Strombörse die Instanz, an der sich die Markterlöse entscheiden. Über die Börsenpreise wird der Marktwert Solar ermittelt, der wiederum die Höhe der Marktprämie und damit die Vergütung in der Direktvermarktung bestimmt. Drei Aspekte sind dabei besonders wichtig:

  1. Großhandelspreis ohne Aufschläge: Der Börsenpreis enthält keine Netzentgelte, Steuern oder Abgaben – er ist nicht mit dem Endkundenpreis vergleichbar.
  2. Tageszeitliche Muster: In sonnenreichen Mittagsstunden ist das Angebot hoch und der Preis niedrig, in den Abendstunden meist höher. Dieses Muster prägt die Erlöse einer PV-Anlage.
  3. Negative Preise: Bei hoher Einspeisung und geringer Nachfrage können die Preise unter null fallen, was den Marktwert zusätzlich drückt.

Innerhalb des EEG-Förderzeitraums federt die Marktprämie das Risiko sinkender Börsenpreise weitgehend ab. Außerhalb der Förderung oder bei Vermarktung über ein PPA trägt der Investor das Preisrisiko der Börse hingegen unmittelbar.

Was bedeutet das für die Erlösplanung?

Die Entwicklung der Börsenpreise ist von zahlreichen Faktoren abhängig – etwa Gas- und CO2-Preisen, der Wind- und Solareinspeisung sowie geopolitischen Einflüssen. Der durchschnittlich gehandelte Preis im Marktgebiet Deutschland/Luxemburg lag im Jahresdurchschnitt 2025 bei rund 87 Euro pro Megawattstunde, mit erheblichen monatlichen Schwankungen.

Für eine belastbare Erlösplanung eines Agri-PV-Investments sollte daher nicht mit dem allgemeinen Börsenpreis, sondern mit dem niedrigeren Marktwert Solar und vorsichtigen Annahmen gerechnet werden. Die hier genannten Werte und Mechanismen sind eine allgemeine Information und keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung; eine fachliche Prüfung im Einzelfall ist unverzichtbar.

Häufig gestellte Fragen

Welche Flächen kommen für Agri-PV-Anlagen in Frage?

Grundsätzlich eignen sich die meisten Flächen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Problematisch sind Flächen in bestimmten Naturschutzgebieten, wie bspw. Vogelschutzgebiet oder Flora-Fauna-Habitat. Ein wirtschaftlicher Betrieb der Agri-PV Anlage ist je nach Standort, Flächenstruktur und Netzinfrastruktur oft aber erst ab einer bestimmten Flächengröße möglich: Jede landwirtschaftliche Fläche bis 2,5ha in Hofnähe sowie Grünland ab 5 ha und Acker ab 10ha.

Was kann auf der Fläche angebaut werden?

Generell kann die Fläche bei Agri-PV sowohl als Dauergrünland als auch für Ackerbau oder den Anbau von Dauerkulturen genutzt werden. Bei bodennahen nachgeführten Agri-PV-Systemen ist der Anbau von hochwachsenden Pflanzen ab einer Wuchshöhe von 1,50m (z.B. Mais, Sonnenblumen) problematisch, da diese die Module verschatten und somit den Stromertrag reduzieren können.

Kann eine Agri-PV-Anlage auch auf einer Fläche mit Nutztierhaltung gebaut werden?

Grundsätzlich kann Agri-PV auch mit Nutztierhaltung kombiniert werden. Hier bieten sich insbesondere hoch aufgeständerte Solaranlagen sowie nachgeführten Tracker Systemen Module an. Die Anlage und die Nutztierhaltung muss in einem landwirtschaftlichen Gesamtkonzept umgesetzt werden, aus dem ersichtlich ist, dass die Nutztiere von der Anlage profitieren.

Wie breit ist der Bewirtschaftungsstreifen?

Die Breite des Bewirtschaftungsstreifens bei Agri-PV-Anlagen liegt typischerweise zwischen 9 und 12 Metern, abhängig von der Bewirtschaftungsform. Unter den Modulen wird ein 1–2 Meter breiter Biodiversitätsstreifen angelegt, der zur ökologischen Aufwertung dient und als Pufferzone rechts und links zur Modulaufständerung fungiert. Mindestens 9 Meter Arbeitsbreite sind notwendig, um Verschattungen zwischen den Modulreihen zu vermeiden und sicherzustellen, dass gemäß DIN SPEC 91434 auf Ackerflächen mindestens 85 % und auf Grünland mehr als 90 % der Fläche bewirtschaftet werden können. Der Reihenabstand wird so gewählt, dass er sowohl die statischen Anforderungen (z.B.: Windlasten) als auch eine ausreichende Energieerzeugung und eine effiziente landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht.

Inwieweit wird die Nutzung der Fläche für die Landwirtschaft beeinflusst?

Selbstverständlich bringt der Aufbau einer Agri-PV-Anlage gewisse Einschränkungen für die Bearbeitung des Feldes mit sich. Diese sind jedoch aufgrund der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Reihenabstände (i.d.R. 11-14 m; auch größer möglich), die an die Größe der Maschinen angepasst werden können, überschaubar. Zudem bleibt das Vorgewende erhalten mit einer Breite, die individuell mit Ihnen abgestimmt wird.

Wie sind die Auswirkungen einer Agri-PV-Anlage auf den landwirtschaftlichen Ertrag?

Nach derzeitigen Erkenntnissen (v.a. Studien des Frauenhofer ISE und Technologieförderzentrum Bayern) gibt es – je nach Reihenabstand, Feldfrucht und konkreten Wetterbedingungen – z.T. leicht positiven, z.T. leicht negative Auswirkungen auf Menge und Qualität des Ertrags. Hervorzuheben ist jedoch, dass die Vorgaben, die für die gesetzliche Förderung nach dem EEG erfüllt sein müssen (Erzielen von 66 % des landwirtschaftlichen Referenzertrags, s. DIN SPEC 91434), in allen Versuchen unproblematisch erreicht wurden.

Wie trägt die Agri-PV Anlage zur ökologischen Aufwertung der Fläche bei ?

Agri-PV-Anlagen tragen wesentlich zur ökologischen Aufwertung landwirtschaftlicher Flächen bei. Sie bieten Schutz vor Winderosion, indem die Solarmodule als Barriere wirken und den Boden stabilisieren. Zudem schützen sie vor Extremwetterphänomenen wie Hagel und Starkregen, wodurch Schäden an Erntepflanzen minimiert werden. Die teilweise Beschattung der Pflanzen verhindert Austrocknung, erhöht die Bodenfeuchtigkeit und kann in heißen Sommern zu gesteigerten Erträgen führen. Darüber hinaus erhalten Agri-PV-Anlagen der Fläche eine „Pause“ von intensiver Landwirtschaft, was die Bodengesundheit fördert und die Biodiversität unterstützt.

Welche Genehmigungen sind erforderlich, um Agri-PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zu errichten?

Grundsätzlich lässt sich das sehr klar unterscheiden – je nachdem, ob es sich um eine kleinere privilegierte Agri-PV-Anlage bis ca. 2,5 ha oder um eine großskalige Agri-PV-Anlage handelt:

Kleinere Anlagen bis ca. 2,5 ha (privilegiert nach § 35 Abs. 9 Nr. 1 BauGB):
Diese Anlagen sind planungsrechtlich privilegiert und benötigen daher kein Bauleitplanverfahren gemeinsam mit der Gemeinde. In der Regel reicht ein Bauantrag beim zuständigen Landratsamt.
Wenn die Kriterien Hofnähe, direkt-räumlich funktionaler Zusammenhang zur Hofstelle sowie eine Anlage pro Hofstelle erfüllt sind, ist eine Genehmigung innerhalb von ca. 4 Monaten grundsätzlich möglich.

Große Agri-PV-Anlagen:
Bei größeren Projekten ist der Prozess in der Regel umfangreicher und umfasst häufig ein Bauleitplanverfahren (Flächennutzungsplan/Bebauungsplan) inklusive der dazugehörigen Gutachten und Beteiligungen (z. B. Umweltprüfung, Artenschutz, Fachbehörden, Öffentlichkeit).

Wir übernehmen die Koordination der gesamten Schritte, binden Behörden und Fachgutachter ein und sorgen für eine saubere, prüffähige Dokumentation. Die Dauer variiert entsprechend – von mehreren Monaten (bei kleineren Anlagen, je nach Rahmenbedingungen) bis länger bei großskaligen Projekten. Parallel läuft meist die Klärung der Netzanbindung, die den Zeitplan wesentlich beeinflussen kann.

Wie wird Natur- und Artenschutz bei einem Agri-PV-Projekt berücksichtigt?

Artenschutz und Biodiversität sind fester Bestandteil unserer Projektentwicklung. Wir prüfen frühzeitig, welche Schutzgüter betroffen sein können (z. B. Brutvögel, Feldhamster, Fledermäuse oder Biotope) und stimmen die Vorgehensweise mit den zuständigen Behörden und Gutachtern ab. Wenn nötig, werden Kartierungen über geeignete Zeiträume durchgeführt und konkrete Maßnahmen eingeplant – etwa Schutz- und Rückzugsräume, angepasste Pflegekonzepte oder Bauzeitenregelungen. Ziel ist eine Lösung, die Landwirtschaft und Natur gleichermaßen berücksichtigt.

Wird Boden versiegelt oder die Fläche dauerhaft „verbraucht“?

Nein — Agri-PV ist darauf ausgelegt, die landwirtschaftliche Nutzung zu erhalten und die Fläche jederzeit in den Ursprungszustand zurückzuversetzen. In der Regel werden keine Fundamente gegossen: Die Unterkonstruktion wird gerammt, sodass keine dauerhafte Bodenversiegelung entsteht, sondern nur temporäre und sehr punktuelle Eingriffe (typischerweise < 1 % der Fläche).Die Fläche bleibt weiterhin bewirtschaftbar, und durch angepasste Pflege- und Nutzungskonzepte können je nach Standort sogar positive Effekte entstehen – etwa Bodenschutz, Mikroklima-Vorteile und mehr Biodiversität. Außerdem ist die Anlage grundsätzlich vollständig rückbaubar; das ist vertraglich geregelt.

Was ist der Unterschied zwischen Spotmarkt und Terminmarkt?

Der kurzfristige Spotmarkt über die EPEX Spot dient dem Handel für den Folgetag (Day-Ahead) und denselben Tag (Intraday). Der Terminmarkt über die EEX handelt Lieferungen mit bis zu sechs Jahren Vorlauf und dient vor allem der Preisabsicherung. Für die laufende Vergütung einer PV-Anlage in der Direktvermarktung ist in erster Linie der Spotmarkt relevant.

Wie unterscheiden sich Day-Ahead- und Intraday-Handel?

Bei der Day-Ahead-Auktion geben die Marktteilnehmer ihre Gebote bis zum Mittag des Vortags ab; ein europäischer Kopplungsalgorithmus ermittelt anschließend einen einheitlichen Preis je Zeiteinheit. Der Intraday-Handel läuft kontinuierlich bis kurz vor Lieferung und ermöglicht die Feinkorrektur von Prognoseabweichungen. Beide Segmente ergänzen sich und bilden zusammen den Spotmarkt.

Was hat sich mit den 15-Minuten-Produkten geändert?

Seit dem 1. Oktober 2025 werden am Spotmarkt zusätzlich 15-Minuten-Produkte gehandelt, die die bisherige Stundentaktung ergänzen. Diese feinere Auflösung bildet die schwankende Einspeisung aus Wind und Solar genauer ab. Für PV-Anlagen kann das die Bewertung der Erzeugung in einzelnen Viertelstunden und damit auch den Marktwert beeinflussen.

Warum können an der Strombörse negative Preise entstehen?

Bei hoher Solar- und Windeinspeisung und gleichzeitig geringer Nachfrage können die Börsenpreise unter null fallen. Solche Negativpreise treten vor allem in sonnenreichen Mittagsstunden auf und drücken den Marktwert Solar. Für Investoren unterstreicht dies die Bedeutung von Speicher- und Vermarktungsstrategien sowie einer vorsichtigen Erlösplanung.

Wie wirkt sich der Börsenpreis auf die Vergütung einer PV-Anlage aus?

Der Börsenpreis ist ein reiner Großhandelspreis ohne Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Innerhalb der geförderten Direktvermarktung wird ein Absinken bis zum anzulegenden Wert weitgehend durch die Marktprämie ausgeglichen. Außerhalb der Förderung oder bei einem PPA wirkt der Börsenpreis dagegen unmittelbar auf die Erlöse des Investments.

Warum produzieren Agri-PV Anlagen mehr Strom als Freiflächen Solaranlagen ?

Durch die der Sonne folgenden Tracker produzieren Agri-PV Anlagen deutlich mehr Strom ("Volllaststunden") als konventionelle Freiflächen-PV Anlagen. Je nach Standort können problemlos 1.400 kWh/kW im Jahr erzeugt werden.

Warum erreichen Agri-PV Anlagen einen höheren Wert in der Direktvermarktung als Freiflächen Solaranlagen?

Durch die der Sonne folgenden Tracker produzieren Agri-PV Anlagen vermehrt Strom in den Morgen- und Abendstunden. In diesen Zeiten ist der Strombedarf bereits hoch, da die Industrie schon/noch Strom benötigt, während das Stromangebot durch die vor allem nach Süden ausgerichteten Freiflächen- und Dachanlagen noch gering ist. Agri-PV Anlagen können dann stark von den hohen Strompreisen profitieren.

Warum bekommen Agri-PV Anlagen eine höhere EEG-Vergütung als Freiflächen Solaranlagen?

Unter dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) bekommen Agri-PV Anlagen wegen ihrem netzdienlichem und sozialverträglichem Konzept eine höhere Vergütung als konventionelle Freiflächen-PV Anlagen.

Wie lange kann man mit Erträgen rechnen?

Die Pachtverträge für unsere Anlagen laufen mind. 30 Jahre, wobei hier die letzten 10 Jahre durch die in der Regel dann zurückgeführte Finanzierung am ertragreichsten sind. Nach Ablauf der 30 Jahre müssen mit den Flächeneigentümern neue Pachtverträge abgeschlossen werden, damit die Anlage weiter Strom produzieren kann.

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