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Leitfaden: Agri-PV und Batteriespeicher als Investment

Leitfaden: Agri-PV und Batteriespeicher als Investment

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Immer mehr Pirvatinvestoren beschäftigen sich mit der Frage, wie sie einen Teil ihres Vermögens in reale Energieinfrastruktur investieren können. Photovoltaik liegt dabei nahe – doch zwischen einer Dachanlage, einer Fondsbeteiligung und einem Direktinvestment in einen Solarpark liegen Welten. Und häufig landen die ersten Fragen bei der Steuerberaterin oder dem Steuerberater.

Mit unserem neuen Leitfaden „Agri-PV und Batteriespeicher als Investment“ geben wir Investoren und ihren Beratern eine kompakte, sachliche Grundlage an die Hand: Wie funktionieren Agri-PV-Anlagen mit Batteriespeicher, woher kommen ihre Erlöse – und worauf sollte man achten, bevor man sich direkt beteiligt?

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Warum Agri-PV mit Speicher gerade jetzt ein Thema ist

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Agri-PV-Anlagen erzeugen Solarstrom, während die Fläche darunter weiter landwirtschaftlich genutzt wird. Mindestens 85 % der Fläche bleiben nach DIN SPEC 91434 bewirtschaftbar. Mit Ost-West-Trackern folgen die Module der Sonne und erzeugen mehr Strom in den Morgen- und Abendstunden – also dann, wenn er am Markt mehr wert ist.

Gleichzeitig verändert sich der Strommarkt: An sonnigen Tagen sinken die Preise zur Mittagszeit immer häufiger, teils bis in den negativen Bereich. Hier kommt der Batteriespeicher ins Spiel. Er verschiebt Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden und macht aus einer reinen Erzeugungsanlage ein Energiesystem, das Strom dann liefert, wenn er gebraucht wird.

Wie genau das funktioniert erklärt der Leitfaden.

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Das erwartet Sie im Leitfaden

  • Agri-PV und Tracker-Technik: Was Agri-PV ausmacht und warum Ost-West-Tracker 20 bis 30 % mehr Volllaststunden erreichen als fest nach Süden ausgerichtete Anlagen.
  • Woher die Erlöse kommen: EEG-Marktprämie, Direktvermarktung und der Umgang mit negativen Strompreisen – anschaulich erklärt, inklusive Tagesprofil im Vergleich.
  • Batteriespeicher: Grünstrom- und Graustromspeicher im Vergleich – Erlösquellen, Regulierung und Risiken.
  • Das Investitionsmodell: Wie ein Direktinvestment in eine Teilanlage aufgebaut ist, wer welche Rolle übernimmt und wie der Ablauf von der Auswahl bis zum Laufzeitende aussieht.
  • Steuerliche Rahmenbedingungen: Gewerblicher Betrieb, Abschreibung und weitere Rahmenbedingungen im Überblick.
  • Checkliste und Glossar: Die wichtigsten Fragen für das Beratungsgespräch und zentrale Begriffe von A bis Z.

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Für wen der Leitfaden gedacht ist

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Der Leitfaden richtet sich an Investoren, die Sachwertinvestments in Energieinfrastruktur prüfen, und an Steuerberater, Vermögensverwalter und Finanzberater, die ihre Mandantinnen und Mandanten bei diesen Fragen begleiten. Er dient als Informationsgrundlage – mit Chancen und Risiken, verständlich aufbereitet.

Die Inhalte basieren auf unserer Erfahrung aus der Entwicklung und Umsetzung von Agri-PV-Parks: Feldwerke hat bereits 40 MW Agri-PV in Betrieb gebracht und diese gemeinsam mit Landwirten, Gemeinden und Unternehmern realisiert.

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Jetzt kostenlos herunterladen

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Tragen Sie sich einfach mit Ihren Kontaktdaten ein – den Leitfaden „Agri-PV und Batteriespeicher als Investment“ erhalten Sie anschließend direkt als PDF zum Download. Gerne dürfen Sie ihn auch an Freunde und Bekannte, Mandantinnen und Mandanten oder Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

Sie haben Fragen zu einem konkreten Projekt oder möchten mehr über Direktinvestments in Agri-PV erfahren? Sprechen Sie uns an – wir nehmen uns gerne Zeit für ein unverbindliches Gespräch. Über folgende Seite können Sie sich auch direkt einen Termin zur Vorstellung vereinbaren: 

https://www.feldwerke.de/investieren

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Hinweis: Der Leitfaden dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar.

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